Für alle Haushalte in Stangheck
- Jeder Haushalt in Stangheck kann mitmachen
- Preis wird jedes Jahr neu verglichen
- Strom aus den Windanlagen vor Ihrer Haustür
Ihre Energie. Natürlich. Sicher. Günstig.
Wir planen Windenergie bei Rundhof in der Gemeinde Stangheck. Hier erfahren Sie in Ruhe, was geplant ist und wie Sie und Ihre Gemeinde davon profitieren.
Mit unserem Stromtarif LORICA orange33 sparen alle Haushalte in Stangheck 33 % gegenüber dem üblichen Strompreis vor Ort.
Für alle Haushalte in Stangheck
Wir schauen uns alle Stromtarife an, die es in Stangheck gibt. Zurzeit sind das 48 Tarife.
Daraus ergibt sich ein Durchschnittspreis aus Grundgebühr und Verbrauch. Davon ziehen wir 33 % ab.
Wir passen den Preis einmal im Jahr an. So sind Sie immer auf dem für Sie besten Stand.
Zwei kurze Schritte. Das Ergebnis sehen Sie sofort.
Ihre Ersparnis im Jahr bei 3.600 kWh
482 €
Das sind etwa 40 € jeden Monat.
Die Fläche liegt in einem Gebiet, das das Land Schleswig-Holstein für Windenergie vorsieht.
Es gibt strenge Regeln für Abstand, Schatten und Geräusche. Unabhängige Gutachter prüfen, dass sie eingehalten werden.
Mehr ist nicht erlaubt. Wird der Wert erreicht, schaltet sich die Anlage ab.
Das ist der zulässige Höchstwert an Ihrem Haus. Die Anlagen haben verschiedene Betriebsarten und können nachts leiser laufen.
Die roten Warnlichter leuchten nur, wenn sich wirklich ein Flugzeug nähert (bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung). Sonst bleibt der Nachthimmel dunkel.
Bevor eine Anlage gebaut werden darf, wird alles genau untersucht – vom Schall über Vögel und Fledermäuse bis zum Boden.
So sieht die Planung heute aus. Einzelne Schritte können sich noch verschieben.
Antrag nach § 9 BImSchG.
Erhalt der Genehmigung.
Lorica legt los: Auf der Baustelle beginnen die Arbeiten.
Die Grundlagen für günstigen und sauberen Strom sind gelegt.
Jetzt wird's für alle Bürgerinnen und Bürger günstiger!
Der Windpark bringt der Gemeindekasse jedes Jahr Geld. Es kommt aus zwei Quellen. Hier zeigen wir Schritt für Schritt, wie die Beträge entstehen.
pro Jahr – Beteiligung am Stromverkauf. Für jede Kilowattstunde Strom bekommen die Gemeinden in der Nähe einen kleinen Betrag.
So wird gerechnet Quelle 2 · ab ca. dem 5. Jahr zusätzlich ca. 190.000 €pro Jahr – Gewerbesteuer. Der Windpark zahlt Steuern auf seinen Gewinn, wie jeder Betrieb im Ort.
So wird gerechnetJede der vier Windenergieanlagen erzeugt im Jahr rund 25 Millionen Kilowattstunden Strom – zusammen etwa 100 Millionen. Eine Anlage allein reicht rechnerisch für fast 7.000 Haushalte.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (§ 6 EEG) erlaubt es dem Betreiber, den Gemeinden in der Nähe Geld zu zahlen: 0,2 Cent pro Kilowattstunde.
Bei vier Anlagen sind das zusammen rund 200.000 € im Jahr für die Gemeinden in der Nähe.
Um jede Anlage wird ein Kreis mit 2,5 Kilometern Radius gezogen. Darin liegen Flächen von fünf Gemeinden: Stangheck, Niesgrau, Esgrus, Gelting und Steinberg. Jede Gemeinde bekommt so viel Prozent vom Geld, wie viel Prozent der Landfläche im Kreis ihr gehören.
Die Ostsee (Geltinger Bucht) zählt nicht mit. Deshalb ist die Landfläche im Kreis nicht bei jeder Anlage gleich groß.
Gerechnet mit 50.000 € pro Anlage. Beträge gerundet.
Von den rund 200.000 €, die alle vier Anlagen zusammen auszahlen, gehen also rund 40 % an Stangheck – gut 80.000 € im Jahr. Das Geld fließt ab dem ersten Betriebsjahr, auch wenn der Windpark noch keinen Gewinn macht. Die Zahlungen gelten als besonders sicher („mündelsicher“).
Jeder Betrieb in Deutschland zahlt Gewerbesteuer an die Gemeinde – der Bäcker, der Handwerker und auch der Windpark. Sie wird auf den Gewinn berechnet, nicht auf den Umsatz. Wie hoch sie ist, hängt auch vom Hebesatz ab, den die Gemeinde selbst festlegt.
Es ist wie beim Hausbau: In den ersten Jahren zahlt man vor allem den Kredit ab. Ein Windpark hat am Anfang hohe Kosten für Zinsen und Abschreibung. Deshalb bleibt zunächst kaum Gewinn – und ohne Gewinn keine Gewerbesteuer.
Für Windparks gilt eine besondere Regel: 90 % der Gewerbesteuer bekommt die Gemeinde, in der die Anlagen stehen. 10 % bekommt der Ort, an dem die Firma ihren Sitz hat. Wir siedeln die Betreibergesellschaft direkt in Stangheck an. So gehen auch die 10 % nach Stangheck.
Wir schätzen die Gewerbesteuer auf rund 290.000 € pro Jahr. Einen Teil davon gibt die Gemeinde über Umlagen an Kreis, Land und Bund weiter – das ist bei jeder Gewerbesteuer so. Rund 190.000 € bleiben im Haushalt von Stangheck.
Alle Beträge sind Schätzungen von Lorica. Sie hängen vom Wind und vom Geschäftsergebnis ab.
Mehr Geld in der Gemeindekasse. Zum Beispiel für Straßen, Kita, Feuerwehr oder Vereine.
Haushalte in Steinberg, in denen jemand in Rente oder Pension lebt, und Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren. Alle anderen Haushalte in Steinberg bekommen 10 %.
Als der durchschnittliche Preis aller Stromtarife, die es in Steinberg gibt – zurzeit 249 Tarife. Grundgebühr und Verbrauchspreis werden dabei zusammengerechnet. Der Preis wird jedes Jahr neu berechnet.
Nein. LORICA orange ist ein Angebot. Sie entscheiden selbst, ob Sie wechseln möchten.
An Ihrem Haus dürfen nachts höchstens 45 dB(A) ankommen. Das wird vorher von Gutachtern berechnet. Die Anlagen können außerdem in einem leiseren Modus laufen.
Nach heutiger Planung gehen die Anlagen im Jahr 2029 in Betrieb. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Ab dem ersten Jahr rund 33.700 € pro Jahr aus der Beteiligung am Stromverkauf. Ab etwa dem fünften Jahr kommen rund 75.000 € pro Jahr aus der Gewerbesteuer dazu.
Sie möchten mehr über LORICA orange wissen oder haben Fragen zum Windpark? Melden Sie sich gern. Wir nehmen uns Zeit für Sie.